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Feuerstarter, ArmyQuelle: AmazonEAN: 4044633074300 4,20 EUR
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Features
FeuerstarterArmy
Beschreibung
Feuerstarter, ArmyKunden Meinungen
Super,aber gewöhnungsbedürftig.
Datum:29.08.2010 - Rating: 5/5Diesen Feuerstarter hatte ich vor knapp einem halben Jahr gekauft,
damit kann man sehr gut ein Feuer entfachten(probiert mit einem Taschentuch).
Wenn man ein Anfänger ist,braucht man circa 20 Minuten um Funken zu "sprühen".
Ansonsten ist es ein super Produkt,das ich jedem Survival- bzw. Outdoor Fan empfehlen kann.
Feuer...theoretisch ja...praktisch noch nicht
Datum:17.07.2010 - Rating: 5/5Der Feuerstarter gibt viele große Funken, ich denke wenn man weiß wie mans macht bekommt man auch ein feuer an...vll lags am zunder, aber ich habs noch nicht hinbekommen
liegt aber denke ich an mir...also kauft ihn euch und probiert es aus...
Er sieht auch recht robust aus...
1a Artikel!
Datum:08.07.2010 - Rating: 5/5Super Artikel! Feuer machen klappt 1a! Super fürs Camping oder andere Aktivitäten wie Angeln usw. Jederzeit wieder!
Feuer ja, ABER..
Datum:18.06.2010 - Rating: 4/5ACHTUNG: Die gleiche Rezension von mir ist auch bei den hier aufgelisten Feuerstartern zu finden! Also bitte nicht wundern, dass diese Rezension hier mehrmals zu finden ist.
Zum Thema Feuerstarter bekommt man immer wieder gute als auch negative Rezensionen und Tests vorgelegt. Also hab ich die Gelegenheit ergriffen und wollte mich selbst von Qualität und Belastbarkeit überzeugen. Dazu habe ich verschiedene Feuerstarter bestellt und getestet.
Zur Auswahl waren der Feuerstarter Army von MFH, der Light My Fire Feuerstahl Army und der US Magnesiumstarter von MFH.
Erster Eindruck:
Der Feuerstarter Army von MFH kommt mit einen Metalstück als Starter ähnlich wie der des Light My Fire daher. Der US Magnesiumstarter hat ein Sägeblatt zum Starten.
Der Test:
Der Feuerstarter von MFH liegt gut in der Hand und hat die ersten Zündungen ebenfalls gut überstanden, doch dann ging er in die Knie. Das Metalstück wurde einfach stumpf und man konnte nicht mehr Starten egal wie sehr man versucht hat zu reiben.
Die Funken die der Starter produzierte waren ganz gut und man hat damit sein Feuer schnell in gang bringen zumindest bis es dann gar nicht mehr ging.
Der US Magnesiumstarter hatte ebenfalls gut abgeschnitten. Die Zündungen verliefen besser als beim Feuerstarter Army durch das Metalsägeblatt. Das abschaben von Zündspähnen bekommt man jedoch nur mit einem Messer hin und man braucht dafür sehr viel Zeit und Geduld. Ist der Starter am Magnesiumblock aufgebraucht, kann man auch kein Feuer mehr entfachen. Das geht relativ schnell, da er sehr klein ist.
Der Light My Fire hat ein von den Schabern her den besten Eindruck hinterlassen und kann auch in der Praxis sich deutlich vom Rest lösen. Der Starter (Schaber) ist sehr viel stabieler als beim Feuerstahl Army von MFH und überzeugt durch sehr gute Funken. Wo man beim Feuerstahl Army noch 3 Züge brauchte, brauch man beim Light My Fire nur noch einen und man bekommt das Feuer sehr schnell zum laufen. Von der Größe her ist er nicht ganz so groß wie der Feuerstarter von MFH (ca. 1 cm kleiner), aber das ist kein Nachteil für ihn, da er deswegen gut ans Schlüsselbund passt ohne dabei Klobig zu wirken oder zu behindern.
Fazit:
Allen drei Startern ist es gelungen ein Feuer zu entfachen und sie können auch bei nassen Tagen eingesetzt werden. Nachteil des US Magnesiumstarters ist, dass es lange dauert die Spähne zu produziehren und diese können bei windigem Wetter auch schnell einmal weggeweht werden. Dafür hat er aber seinen eigenen Zunder immer dabei und wenn man diesen nicht braucht, kann man auch mit dem Starter gut ein Feuer so entfachen.
Der Feuerstarter Army von MFH funktioniert.. aber eben nicht sehr lange und belegt daher den letzten Platz.
Testsieger ist der Light My Fire. Er ist nicht nur qualitativ besser als die anderen er ist zudem auch langlebiger, was auch wichtig ist, denn wer will schon, wenn es darauf ankommt, feststellen müssen, das der Starter nicht mehr funktioniert?!
Persönliche Tipps und Kniffe:
Tipp 1) Man kann den Starter vom Light My Fire auch beim Feuerstarter von MFH benutzen, das hat den Vorteil, dass man wenn der Light My Fire aufgebraucht ist, für weniger Geld einen neuen Magnesiumstab bekommt. Die Funken sind dann gleich wie beim Light My Fire (das liegt an der Form und Qualität des Starters von Light My Fire).
Tipp 2) Das Magnesium vom US Magnesium Starter kann man auch schon vorbereiten und dann in einer kleinen Dose mit sich führen (Bsp Pullmoll).
Ich hoffe ich konnte evtl offene Fragen beantworten und wünsche viel Spaß
Edit:
Ich wollte noch was zu den Maßen sagen, ist aber scheinbar untergegagen <(^-^)>
Light-My-Fire Army (Wood-Model):
ca. 9cm Länge (Magnesium 5,5cm d=4mm)
MFH Feuerstarter Army:
ca. 9,8cm Länge (Magnesium 6,5cm d=4mm)
MFH US Magnesiumstarter:
ca. 7,5 x 2,5 x 1 cm
besser als erwartet !
Datum:04.04.2010 - Rating: 4/5Der "Feuerstarter" ist erst mal größer als erwartet.Ein ausgewachsenes Gerät was sich in der Praxis sehr positiv bemerkbar macht, weil man ihn direkt in den Zunder stellen kann.Einziger Kritikpunkt ist das Blech zum schaben der Funken. Es hat nach 10-20 Versuchen kaum noch scharfe Kanten.Da war Feintuning mit einem abgesägten Sägeblatt nötig.Damit klappt es dann aber wie geschmiert.Ein Messer ist da die denkbar schlechteste Variante und sollte nur im äußersten Notfall benutzt werden.Wenn die glühenden Späne mit der Klinge in Berührung kommen glüht der Stahl aus, verliert Härte und es kommt zu Ausbrüchen aus der Klinge.
Also Alles in Allem - Für diesen Preis mehr als OK !
